Der Sportgeschichts-Podcast

Geschichten über Legenden und Meilensteine des Sports

Fussball Feedbackfolge: zu Heinz "Flocke" Flohe und dem 1.FC Köln

Ergänzungen und Korrekturen

08.06.2026 16 min

Zusammenfassung & Show Notes

Feedbackfolge:
In unserer neuen Folgen kommenauf unsere folge über Heinz Flohe zurück:

Wir haben sehr viele Nachrichten und Feedbacks zur Folgeerhalten.
Vor allem zu unserem Fotofehler auf dem Cover (Trainingsjacke mit Bayernlogo, dass wir geändert haben.

Vor allem aber hat uns Frank Stefan gemeldet, der den Film: Heinz Flohe: der mit dem Ball tanzt, produziert hat (was Grundlage unserer Folge war) und Flohe auch privat gut kannte.
Frank Steffan hat uns einige Hinweise mitgeteilt und einige Stellen korrigiert:

- Rüdiger Schmitz: er hat uns einiges über Rüdiger Schmitz, dem Manager von Flohe und Toni Schumacher. Wir stellen ihn hier etwas ausführlicher da.
- Das Heinz Flohe tatsächlich seinen Spitznamen "Flocke" vom Masseur Filipo erhielt.
- Der Faustschlag gegen Bayernspieler Krauthausen fand nach dem Pokalspiel statt und das es keine Schlägerei zwischen den Teams im Kabinengang gab.
- Das Aus von Wolfgang Overath erfolgte nicht auf Grund des Ausschlusses vom Wiederholungsspiels im DFB Pokal durch Hennes Weißweiler, sondern wurde bereits in der Hinrunde beschlossen und bekanntgegeben. Das Abschiedsspiel von Overath war bereits vor dem Pokalspiel.
- Jupp Kappelmann war nicht Manager bei 1860 München, sondern war dort mit Spieler und war nur als Berater am Wechsel beteiligt.
- Anderes als dargestellt, hat Flohe später sehr wohl zahlreiche Autogrammstunden gegeben.

Wir bedanken uns bei Frank Stefan und allen anderen.

Hinweis zu Frank Stefan
Frank Steffan (* 28. August 1957 in Köln) ist ein deutscher Autor, freier Journalist, Filmemacher und Verleger. Weiterhin war er Chefredakteur der deutschen Ausgabe des „Rolling Stone“.
Bücher
  • Mythos Radrennbahn – Als 1971 bis 1976 bei den Heimspielen des 1. FC Köln der Rasen brannte(2019), Verlag: Edition Steffan, 2019, ISBN 978-3-923838-85-1.
  • Das Double 1977/78 – Die Dokumentation einer außergewöhnlichen Epoche. (2017), Verlag: Edition Steffan, 2017, ISBN 978-3-923838-78-3.
  • Heinz Flohe – Der mit dem Ball tanzte. Verlag Edition Steffan, 2015, ISBN 978-3-923838-74-5.
  • „So ein Tag…“ 1. FC Köln 1963–2003. Verlag Edition Steffan, 2003, ISBN 3-923838-39-5.
DVDs
Verlag: Edition Stefan: www.edition-steffan.de

Transkript

Herzlich Willkommen bei Sportarchiv. Mein Name ist Tim. Ja, wir machen heute unsere erste Feedback- bzw. Korrekturfolge zu Heinz Flohr, unserer letzten Folge. Und zunächst möchte ich mich mal für das Cover-Missgeschick entschuldigen, was viele von euch auch aufgefallen ist. Da war leider ein falsches Vereinslogo auf dem Trainingsanzug abgebildet. Natürlich hat Heinz Flohr nie für Bayern München gespielt und auch keine zwei Titel dort gewonnen. Ja, aber generell zu Heinz Flohr haben wir bisher mit Abstand die meisten Reaktionen und Feedbacks erhalten und ich möchte dazu mal sagen, dass wir uns nicht nur generell über Feedbacks freuen, sondern auch, wenn jemand etwas ergänzen kann oder uns auf einen Fehler hinweist oder was man vielleicht noch hätte erwähnen können. Ist es ja nicht so, dass wir den Podcast machen, weil wir die Themen, die wir besprechen, alle schon so gut kennen, sondern weil wir uns ja auch selber in das Thema einlesen wollen und was darüber lernen wollen. Und wenn wir uns dann eingelesen haben, machen wir darüber eine Podcast-Folge. Und aufgrund der Recherche und des eingeschränkten Zeitraums, sowohl der Podcast-Länge als auch der Vorbereitung. Ist das Ganze natürlich nicht vollumfänglich darstellbar, sondern gibt eher so einen Überblick über das Thema. Wir freuen uns daher, wenn sich bei uns Leute melden, die sich schon vertieft in das Thema eingearbeitet haben oder sich damit beschäftigt haben. Und diesmal hatten wir das Glück, dass sich bei uns Frank Stephan gemeldet hat, der unter anderem 2015 den Film Heinz Floh der mit dem Balltanz gemacht hat. Und das war ja auch Grundlage meiner Folge. Frank Stephan ist ein deutscher Autor, Journalist und Filmemacher und Verleger. Und er war auch mal Chefredakteur des Rolling Stone. Ja, und da möchte ich jetzt mal so ein bisschen Werbung auch dafür machen, denn ich habe ja den Film geschaut, Heinz Flohr, aber es gibt auch noch weitere Filme. Das Double des 1. FC Köln, 77, 78 und den schon 1998 entstandenen Film über den 1. FC Köln. Und es gibt auch weitere Filme über den KLC, 40 Jahre KLC und High Life. Und er hat natürlich einige Bücher geschrieben, vor allem Mythos Radrennbahn, das Double. Also zu dem Film gibt es auch ein Buch, genau wie zu Heinz Floh es ein Buch gibt. Und das Buch So ein Tag, 1. FC Köln 1963 bis 2003. Und was ich besonders super finde, auf seiner Verlagsseite, Edition Stefan, da kann man die Filme für 2,99 Uhr streamen. Also es ist sehr empfehlenswert für alle, da mal reinzuschauen, die sich damit ein bisschen beschäftigen wollen. Ja, und Frank Stephan kannte Heinz Floh ja auch persönlich und hat ja auch den Film über ihn dann gedreht. Und Frank Stephan hat uns auf einiges hingewiesen, was nicht so ganz stimmte oder was auch ergänzt werden müsste. Zunächst einmal, Rüdiger Schmitz zum Beispiel war nicht Anwalt von Beruf und der war auch nicht näher mit der Familie Floh bekannt. Mir war der Name Rüdiger Schmitz ja schon aus der Toni-Schumacher-Folge bekannt. Daher meinte ich in Erinnerung zu haben, dass er Anwalt war, war er aber nicht. Schmitz arbeitete in einem Vermessungsbüro in leitender Funktion. Er hatte also Zeit seines Lebens etwas mit Immobilien zu tun und das Ganze war eher eine Zufallsbegegnung. Ende der 60er Jahre traf er den Heinz Flohe an der Tankstelle. Man war sich wohl lose bekannt und der Heinz Flohe hat ihn dann gefragt, ob er den Heinz Flohe nicht begleiten könnte zum Meeting beim FC. Denn er hielt den Herrn Schmitz für einen sehr seriösen Mann. Und dadurch kam der Rüdiger Schmitz in dieses Fußball-Business überhaupt. Ich hatte in der Folge ja auch erzählt, dass dann der FC davon gar nicht so angetan war. Denn der 1. FC Köln und sein Präsident, die waren da ja gar nicht von angetan, dass der Heinz Floh sich jetzt Unterstützung suchte. Aber mit Hilfe von Rüdiger Schmitz konnte der Heinz Floh für damalig für Hesse einen enorm gut dotierten Vertrag aushandeln. Allerdings war es auch so, dass die Beziehung zwischen Schmitz und Flo wohl sehr lange Zeit gar nicht so von wirtschaftlichen Interessen geprägt war, sondern der hat erstmal ohne Provision und Beteiligung gearbeitet. Und erst später, dann Ende der 70er Jahre, als es größere Summen gab und das Arbeitspensum oder das, was er tun musste, so größere Ausmaße annahm, erhielt er dann auch Prozente vom Umsatz. Er arbeitete allerdings zunächst im Vermessungsbüro weiter und sein Credo war es vor allem Geld in Immobilien anzulegen, Betongold wie er das nannte. Und er hat dann mehrere Wohnhäuser hochgezogen und die sich dann vor allem für den Heinz Flohr, aber auch andere seiner Bundesliga-Profis, die er dann unter den Fittichen hatte, als Glückfall erweisen sollte. Der war also in der Baubranche gut vernetzt. Und der sah jetzt als Aufgabe, als Betreuer vor allem darin, mehr so eine Perspektive aufzuzeigen den Spielern, vielleicht auch nach der sportlichen Karriere und war eher so zurückhaltend, wenn es darum ging, für die Spieler Alltagsprobleme zu lösen, sondern es ging eher darum, dass die Spieler auch selbstständig werden sollten. Es ging also nicht darum, ihren Image den Spielern zu verpassen oder besonders große Medienpräsenz. Das war gar nicht so sein Ding. Er hat den Heinz Flohr und auch andere also nicht so sehr gelenkt. Wobei man sagen muss, auch aus Frank-Stefan-Sicht hat, gab es da schon einige Fehler, die er gemacht hat. Zum Beispiel den Wechsel zu 1860. Da hat er wohl ein bisschen vorschnell das Angebot zusammen mit dem Heinz Flohr angenommen. Den Markt vielleicht nicht so richtig sondiert. Da hätten ja vielleicht auch namhafterisch andere Klubs zugreifen können. Ja, so nahm das Ganze dann seinen Verlauf. Aber auch mit dem Ende der Karriere von Heinz Flohe war er nicht aus dem Geschäft, denn er hat ja in den Jahren zuvor bereits einige FC-Spieler und auch andere Spieler, allen voran Harald Toni Schumacher, als Mandanten gewonnen. Und das sollte für ihn halt auch wie so ein Sechser im Lotto sein, denn als er den Toni Schumacher so aufnahm bei sich, da war der noch völlig unbekannt. Und da war der 19 Jahre alt. Und der Toni Schumacher beschreibt in seinem Buch Anpfiff ja auch, wie er mit 19 Jahren gerade beim FC angefangen hatte und den Rüdiger Schmitz beim Richtfest vom Heinz Flohe kennenlernte. Denn der hatte sich ein schönes, großes, teures Haus gebaut und baumeisterweise quasi der Rüdiger Schmitz. Und der Schumacher hätte ihn dann schüchtern gefragt, ob der Herr Schmitz auch was für ihn wäre und beziehungsweise er für den Schmitz in Frage käme. Und da hat er wohl gesagt, klar, du brauchst einen Manager, um Disziplin und Selbstvertrauen in dein Leben zu bekommen. Und der Schumacher hat dann wohl sofort Vertrauen in den Schmitz gefasst. Und auch, weil der sehr direkt war und natürlich auch ein Rheinländer war. So hat der Schmitz ihm dann klar gesagt, dass es keine gute Sache wäre, wenn er jetzt ständig so bei seiner Mutter rumhing und sich von ihr trösten ließ und ähnliches. Der Schumacher hat ja ein besonders gutes Verhältnis zu seiner Mutter gehabt. Und er soll zum Schumacher gesagt haben, Muttersöhnchen haben im Fußball nichts verloren. Direktheit, Ehrgeiz und ein bisschen Brutalität seien gefragt. Du solltest jetzt endlich mal deine Nabelschnur wegräumen, du stolperst sonst noch darüber. Und der Schumacher beschreibt das dann später so, dass der Schmitz sogar so ein bisschen zeitweise so Ersatz fürs Elternhaus gewesen war, der ihn aber auch immer energisch in die Welt geschubst hätte und darauf geachtet hätte, dass er selbstständiger wird. Aber er war halt vor allem in Krisen immer für den Toni Schumacher da. Das hatte ich in der Folge auch gesagt. Nach dem Batistin-Foul und dieser riesigen Kritik an ihm, das hat ihm ja auch psychisch so ein bisschen zugesetzt. Da war es der Rüdiger Schmitz, der ihn da wieder aufgebaut hat mit Waldspaziergängen. Aber auch in anderen Phasen, wo es mal nicht so gut lief, auch sportlich nicht so gut lief. Und durch den Toni Schumacher bekam der Rüdiger Schmitz dann noch andere FC-Spieler als Klienten. Das boomte quasi so richtig. Pierre Leparski war dann nachher sein Klient, auch Gerd Strack oder Herbert Neumann waren auch seine Klienten. Also ein Großteil des FC, aber auch Ralf Falkenmeier zum Beispiel von Eintracht Frankfurt war dann auch sein Klient. Und dadurch bekam er natürlich auch einen großen Einfluss beim FC, was da vielleicht nicht so gern gesehen war. Was vielleicht auch nicht so besonders glücklich war, dass er dann Toni Schumacher das Buch Anpfiff nicht ausgeredet hat, beziehungsweise das hat alles so laufen lassen, aber ob er da wirklich so großen Einfluss schon noch hatte, kann ich nicht beurteilen. Ende der 80er und Anfang der 90er, dann macht er immer weniger im Beraterbereich, sondern er hätte gerne große Stadien gebaut. Er wollte sie konzipieren, moderne Sportanlagen, Arenen bauen. Aber es gab viele Pläne. Wirklich realisiert wurde letztendlich wohl nur das Stadion im niederländischen Arnheim, wo Herbert Neumann zeitweilig Trainer war. Aber er hatte wohl auch Einfluss auf den Bau der Schalke Arena. Denn er hat da wohl mit Rudi Assau zusammengearbeitet. Wie groß sein Beitrag da war, kann ich nicht genau sagen. Ja, Frank Stephan berichtet dann, dass der Rüdiger Schmitz am 12.03.2021 unbemerkt und verarmt gestorben ist. Obwohl er eigentlich so ein populärer Berater gewesen ist, hatte er sich dann sehr zurückgezogen und auch das vieler Beratergeschäft Anfang der 2000er ganz aufgegeben wurde. Seine Agentur hat Thomas Kroth weitergeführt. Schade ist nur wohl, dass so Beerdigungen, so wie es geschildert wird, von Frank Stephan keiner erschienen ist. Weder Toni Schumacher, noch Piotr Baski, noch sein ehemaliger Partner Kroth. Ja, ein bisschen schade. Aber Frank Stephan hat uns auch darauf hingewiesen, dass der Spitzname Flocke tatsächlich durch den damaligen Masseur Philippo zustande kam. Aber der war Grieche. Der konnte Flo wohl nicht richtig aussprechen und nannte ihn daher Flocke. Auch zu der Geschichte mit der Schlägerei mit dem Franz Krauthausen konnte Frank Stephan noch was beitragen. Das Ganze fand nach dem Abpfiff im DFB-Pokalspiel am Spielfeldrand statt. Und der Krauthausen hat den Flovo handgreiflich attackiert und der Flo hat ihm dann so richtig eine reingehauen und auch anders als ich das dargestellt habe. Haben sich die Mannschaften wohl dann nicht im Kabinengang geprügelt, sondern es gibt wohl bei Beschimpfungen, aber es kam dann nicht zu einer Schlägerei. Er berichtet dann auch, dass er an dem Tag im Stadion war und das wusste dann wohl ziemlich schnell die ganze Radrennbahn, dass es da zu der Schlägerei gekommen ist. An sich ja eine ganz amüsante Geschichte. Auch zu dem Thema des Endes von Wolfgang Oberrath konnte Frank Stephan einiges aufklären, was ich so ganz unterschiedlichen Versionen gehört hatte. Und es ist wohl eher ein Märchen, dass Wolfgang Oberrath Wut und Brand nach dem Pokalspiel aufgehört hätte beim FC. Sondern es war so, dass er sich bereits wesentlich früher mit Hennes Weisweiler zerstritten hatte, der ihn wohl auch eher als Hemmschuh für den FC empfand und meint, es wird Zeit für ein Ende. Das muss schon in der Hinrunde der Saison 76-77 gewesen sein. Und da hat der Wolfgang Overrath dann wohl tatsächlich schon entschieden, er wird aufhören nach der Saison. Und das hat er wohl schon im Januar 77 dann auch gegenüber dem Express und anderen Presseleuten verkündet, dass er ganz aufhören wird, aber die Saison noch erfolgreich abschließen will. Und dann hat der 1. FC Köln ja auch ein großes Spektakel als Abschiedsspiel organisiert. Das muss so richtig groß gewesen sein. Frank Steffmann weiß daraufhin, dass Hans-Gerd König als Cheforganisator große Verdienste da erworben hat. Und dieses Abschiedsspiel fand dann am 17. Mai 1977 im alten Wüngersdorfer Stadion vor 60.000 zahlenden Zuschauern gegen die 74er-Nationalmannschaft statt. Es war so ein ganz spektakuläres Spiel gewesen, das so auch im Fernsehen übertragen wurde. Und das war dann noch vor dem letzten Heimspiel. Da hat der Wolfgang Overath dann wohl auch noch gespielt. Und da sein Vertrag noch lief, das bietet er dann auch im Pokalendspiel. Er hat dann aber im Hinspiel schon die Verlängerung nicht mehr mitgemacht und wurde dann vor dem Wiederholungsspiel von Hennes Weisweiler auf die Bank verwiesen und musste dort zugucken und wurde auch nicht eingewechselt. Was natürlich schon echt traurig ist, so eine Legende dann vielleicht nicht nochmal zu bringen. Der tatsächliche Rücktrick liegt aber dann wohl schon einige Monate um. Der Rücktrick selber war allerdings schon wesentlich früher, nur um das klarzustellen. Interessant ist, dass das überall unterschiedlich dargestellt wird, auch in Interviews, wo die Beteiligten dann selber gefragt wurden. Ja, dann habe ich erzählt, dass Jupp Kapellmann Manager bei 1860 gewesen war, was natürlich nicht stimmt, weil er zu dieser Zeit noch gespielt hat. Aber er war tatsächlich an dem Transfer von dem Heinz Flohe beteiligt, war wohl eher so ein Berater. Und da hat uns auch Heister 100 auf YouTube darauf hingewiesen. Und es ging wohl auch nicht darum bei dem Transfer, dass der Heinz Flohe da in den Verein einsteigen wird. Tatsächlich hatte ich auch nur gelesen, dass der Heinz Flohe sich da in München was aufbauen wollte. Und deshalb mit der ganzen Familie da hingezogen ist. Auch zu dem tragischen Zusammenbruch von Heinz Flohe konnte Frank-Stefan noch was aufklären. Tatsächlich ist er nicht direkt bei der Veranstaltung bei Felix Sturm zusammengebrochen und auch nicht kurz nach dem Gespräch mit Lukas Podolski. Tatsächlich ist er wohl noch nach der Veranstaltung in die Innenstadt gefahren und brach dann auf offener Straße in der Nähe des Maritimhotels zusammen. Zuletzt hat uns Frank Stephan auch darauf hingewiesen, dass, anders als ich das erzählt habe, dass der Heinz Flohe keine Autogrammstunden geben wollte, sich das wohl, so wie es auch in seinem Film dargestellt wurde, nur auf die ersten Spielerjahre bezogen. Nachher hat der Frank-Stefan selber wohl mit Heinz Flohr auch solche Autogrammstunden begleitet und er hat die wohl auch sehr gerne gemacht. Daher wollen wir das hier auch nochmal erwähnen. Also insgesamt sind wir sehr froh, was wir jetzt alles noch an weiteren Details zu Heinz Flo mitgeteilt bekommen haben und ich hoffe immer, dass wir das bei anderer Stelle und anderen Folgen dann auch nochmal machen können. Der 1. FC Köln wird uns ja auf jeden Fall nochmal begleiten. Aber bevor wir dazu kommen, werden wir uns jetzt als nächstes erst einmal mit den Bayern wieder beschäftigen, was wahrscheinlich den FC-Fans nicht so sehr interessieren wird, aber vielleicht einige anderen. Das war unsere heutige Folge. Wir würden uns sehr über euer Feedback zu unseren Folgen freuen. Sollte also jemand Anmerkungen, Ideen oder auch Fragen haben, könnt ihr diese gerne per Mail an feedback-at-sportarchiv.com senden oder auf unserer Webseite hinterlassen oder über Instagram oder Facebook. Gerne könnt ihr auch Themenvorschläge machen. Natürlich würden wir uns auch über positive Bewertungen bei den bekannten Review-Möglichkeiten wie Apple Podcast freuen. Sollte uns jemand unterstützen wollen, kann er dies gerne durch Überweisung auf das auf unserer Webseite angegebene Konto tun. Also, vielen Dank fürs Zuhören.

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